Kombinationstechniken - Impressionen

Arbeiten der Workshopteilnehmerinnen
Arbeiten der Workshopteilnehmerinnen
Fotos: T. Karipidis
Fotos: T. Karipidis

08. Februar 2015 - Erlangen

Was versteht man unter der Laufrichtung des Papiers und welche Rolle spielt sie beim Buntpapiermachen? Zweilagiges Knitterpapier herstellen - ohne das hauchzarte Seidenpapier einzureißen - wie geht das? Wie steigert man die Abrieb-festigkeit der Papieroberfläche für die buchbinderische Weiterverarbeitung? Welches Material ist für die Anfertigung von Kleisterpapier zu bevorzugen? Wie kommt man an geeignetes Werkzeug? Wie viele Muster lassen sich mit nur einem Kamm erzeugen? Wie erhielten Herrnhuter Papiere ihre Tiefenwirkung? Welche Möglichkeiten birgt schlichtes Sprenkel-papier? Wie lassen sich Grundtechniken geschickt kombinieren? Welche Tricks ermöglichen baldige Erfolge? Wie wird aus der Not eine Tugend? Darf man handgemachtes Buntpapier bügeln? Welche Verwendungsmöglichkeiten gibt es? Diesen und vielen weiteren Fragen sind wir im Atelier der vhs-Erlangen mit Feuereifer nachgegangen.

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 2
  • #1

    Christine (Dienstag, 10 Februar 2015 14:36)

    Ja, auf einige dieser Fragen hätte ich auch gerne eine Antwort. ..... zum Beispiel auf die erste....
    Und dann noch auf die Frage, welche Eigenschaften ein Papier haben muss, das auch eine Buchbinderin zufriedenstellt.
    Aber Erlangen ist so weit von Köln. Vielleicht schaffe ich es doch irgendwann einmal.
    Die Papiere sind wunderschön!
    Liebe Grüße
    Christine

  • #2

    Papierfrau (Dienstag, 10 Februar 2015 22:15)

    Wow, da sind ja mal wieder ein paar ganz tolle Papiermuster entstanden! Die Kurs-Teilnehmer scheinen auch altersmäßig bunt gemischt gewesen zu sein! Da finde ich es super, dass *buntpapieren* so grenzenlos individuell ist!
    Gruß Christine